Die wirtschaftlichen
Schwerpunkte Tunesiens liegen in der Landwirtschaft und im Bergbau.
Der wichtigste mineralische Rohstoff ist Erdöl, von dem in den achtziger Jahren
größere Vorkommen entdeckt wurden. Im Süden des Landes wird Phosphat
abgebaut. Ein weiterer Wirtschaftszweig ist die Fischerei.
Bedeutende
Ausfuhrgüter sind Textilien, ferner Zitrusfrüchte, Olivenöl, Wein, Salz, Schwefel
und Düngemittel. In
den letzten Jahren entwickelte sich der Tourismus zu einem großen Devisenbringer.
Im Zuge dieser Entwicklung hat sich z.B. die Zahl der internationalen Flughäfen
auf sechs erhöht. |
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Zu den wichtigsten
Handelspartnern Tunesiens zählen
die Länder der Europäischen Gemeinschaft.
Deutschland ist
dabei der drittgrößte Handelspartner nach Frankreich und Italien.
Im Tourismus stehen die Deutschen mit der Anzahl der Besuche und Übernachtungen
seit Beginn der 90er Jahre an erster Stelle. |
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ITV |
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